Meine kreative Auszeit nach viel Vorbereitung für eine Kunst-Ausstellung im Herbst bedeutet körperlicher Ausgleich. Fahrradfahren. Hoffentlich hält das Wetter.

Recherche ist der halbe Roman …

… aber nur der halbe. Irgendwann muss Schluss damit sein, die andere Hälfte muss dann ja nur noch geschrieben werden.

Kurze mit Schuss oder Sahnehäubchen

Ein paar Restexemplare meiner Kurzgeschichtensammlung bekommt ihr noch in gedruckter Form in der lokalen oder über die lokale Buchhandlung eures Vertrauens. Dann ist das Thema durch.

Anders kreativ

Gerade arbeite ich zum Ausgleich mal etwas anders kreativ. Wen es interessiert, der klicke hier: https://kunst.urudolph.de/

 

Ansonsten müsst ihr euch noch etwas gedulden. Recherche, Recherche …

Jausa, seit dem 6. April ist das Bauhaus Weimar wieder offen. Ich komme!

Am Wochenende habe ich den einzig schönen Tag – nein, die wenigen sonnigen Stunden in der allgegenwärtigen Gräue dieses Winters genutzt, um in den Wuppertaler Zoo zu gehen. Das hat sich sehr gelohnt, auch wenn viele Tiere nicht anwesend waren. Sonne im Gesicht ist ja rar in diesen Tagen.

Als ich dieses Schild sah, hatte ich kurzgeschichtentaugliche Szenen vor Augen:

Zunächst habe ich sehr gelacht. Das Hinweisschild ist natürlich auch Futter für die Lektorinnenseele. Zwar ist die Aussage unzweideutig und ganz klar formuliert. Aber wie es nun einmal so ist, es gibt immer etwas zu verbessern. Hier habe ich Probleme mit dem Kontext.

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Der Bonner Generalanzeiger war hier für ein Interview zu der Anthologie „Kurze mit Schuss oder Sahnehäubchen“. Ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt, war Gewalt in der Literatur. Hier gehts zur Online-Version im Bonner Generalanzeiger.

Die Weihnachtsbäume – mit und ohne Ballen – sind wohl entsorgt und alles Glitzergedöns ebenfalls. So entsteht Raum und Energie für weiteres Downsizing, größere Klarheit und neues Wachstum. Gut, wenn frau den Ballen behalten hat ;o). Nur wer seine Wurzeln pflegt, kann neue Triebe entwickeln. Allerdings muss auch der Boden stimmen.

Weihnachtsbäume sind ein Muss. Werbebanner offenbar auch. Leider zeichnen sie sich nicht immer durch sprachliche Sorgfalt aus. Und sind deshalb mitunter ungewollt komisch.

„Frisch geschlagene Weihnachtsbäume mit und ohne Ballen“, wie soll ich mir das nur vorstellen? Bekomme ich zu den frisch geschlagenen Bäumen den Ballen separat dazu? Wozu soll das gut sein? Soll ich den Baum des Jahres 2018 daraus großziehen? Oder hat man nur versucht, zwei Gedanken in ein Werbebanner zu packen, ohne Rücksicht auf Verluste? Aus Platzgründen? Oder weil jemandem die Komik der Formulierung nicht klar war?

Manchmal lohnt sich ein Lektorat. „Große Auswahl an Weihnachtsbäumen – frisch geschlagen oder mit Ballen“ wäre nur eine Variante. Auf meiner Website „Lektorat Rudolph“ findet ihr mehr Stilblüten und Lösungsvorschläge.

Ich wünsche euch allen da draußen an euren Computern, Laptops, Tablets und Handys ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Ich habe übrigens letztes Jahr echtes, schönes Briefpapier verschenkt, weil mir bei den vielen Kurznachrichten doch Tiefgang und Herzenswärme fehlen.

Die „Kurzen mit Schuss oder Sahnehäubchen“ sind erschienen, neue Projekte in der Mache, die Feiertage bieten Ruhe und Raum für Kreativität, und das neue Jahr ist frisch und unbeschrieben. Ein neues, noch weißes Blatt. Wie schön!

Die Fahnenkorrektur ist durch. Mitte Oktober erscheint meine Genusskrimi-Storysammlung „Kurze mit Schuss oder Sahnehäubchen“. Der Coverentwurf war schon sehr viel versprechend.

Und Tschüss Twitter! Zu viel, besonders in Zeiten von Trump und Fake News. Ich suche mir meine Informationen lieber selbst.

Notizen

Recherche ist der halbe Roman ...

... aber nur der halbe. Irgendwann muss Schluss damit sein, die andere Hälfte muss dann ja nur noch geschrieben werden.

Kurze mit Schuss oder Sahnehäubchen

Ein paar Restexemplare meiner Kurzgeschichtensammlung bekommt ihr noch in gedruckter Form in der lokalen oder über die lokale Buchhandlung eures Vertrauens. Dann ist das Thema durch.

Anders kreativ

Gerade arbeite ich zum Ausgleich mal etwas anders kreativ. Wen es interessiert, der klicke hier: https://kunst.urudolph.de/   Ansonsten müsst ihr euch noch etwas gedulden. Recherche, Recherche ...

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Der Bonner Generalanzeiger war hier für ein Interview zu der Anthologie „Kurze mit Schuss oder Sahnehäubchen“. Ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt, war Gewalt in der Literatur. Hier gehts zur Online-Version im Bonner Generalanzeiger.

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